HOCHALPINE MINI BERGTOUR // JUBILÄUMSAUSFAHRT

Fünf Länder Ausfahrt: Nordtirol, Osttirol, Südtirol, Trentino, Venetien

Höhen & Pässe:

  1. Pass Thurn (1.273 m)
  2. Felbertauern - Hohe Tauern (1.605 m)
  3. Falzarego Pass (2.105 m)
  4. Pordoijoch (2.239 m)

Wann 28. Mai 2022 – ab 8.00 Uhr
Treffpunkt

Obere Bahnhofstraße Wörgl, Aufstellung zum Konvoi ab 7.30 Uhr

Abfahrt 8.00 Uhr
Wo Obere Bahnhofstraße Wörgl
Kosten

10 Tages Vignette für Österreich: € 9,60

(bitte die Vignette links oben an der Frontscheibe gut sichtbar anbringen!)

Getränke und/oder Essen im Biergarten Wörgl beim Treff:

Freitag, 27. Mai 2022 ab 19.00 Uhr

 

Kleine Kaffeepause/Toilettenpause am Vormittag in der Lienzer Altstadt

Mittagessen

Diverse weitere Parkgebühren

 

BITTE MIT VOLLEM TANK LOSFAHREN!

Beschreibung

10. AUSTRIAN MINI WEEKEND – 2022 DAS LETZTE MAL!

Unsere Route führt uns von der Wörgler Bahnhofstraße aus in das schöne Brixental (B 171 Tiroler Straße) inmitten der Kitzbüheler Alpen und mit Blick auf das Kitzbüheler Horn sowie auf den Wilden Kaiser. Weiter geht’s über Kitzbühel (Loferer Straße B 178) auf den Pass Thurn (1.273 m, Pass Thurn Straße B 161), unseren ersten gemeinsamen Pass mit pittoresken Ausblicken auf die Kitzbüheler Alpen. Auf 1.273 m Seehöhe und nach einem kleinen Fotostopp mit phänomenaler Aussicht auf den Nationalpark Hohe Tauern fahren wir wieder talwärts (B 161), passieren Schloss Mittersill (16. Jhdt.) und weiter Richtung Mittersill im Pinzgauer Tal. Den Blick auf die Hohen Tauern gerichtet durchqueren wir Mittersill (B 108 Felbertauernstraße) Richtung Matrei in Osttirol. Über die Felbertauernstraße (B 108 Felbertauernstraße) und den Felbertauerntunnel überqueren wir den Hauptkamm der Hohen Tauern. Beim Ausgang des Nordportals des Felbertauerntunnels (1.605 m) fahren wir ins Felbertal. Die Gesamtstrecke von Mittersill (B 100) bis Matrei beträgt 36,3 km.

Über Matrei in Osttirol – einem ehemals abgeschiedenen Bergdorf und heute Touristenzentrum, bedingt durch die Eröffnung des Felbertauerntunnels 1967, erreichen wir nach 30-minütiger Fahrzeit und etlichen Turns um cirka 10.00 Uhr
Lienz in Osttirol. Dort parken wir beim Tourismusverband vor der Altstadt (gebührenpflichtig). Nun kann jeder für sich einen Kaffee genießen oder in der idyllischen Altstadt in den kleinen Boutiquen einkaufen.

Lienz in Osttirol

ist die Bezirkshauptstadt von Osttirol (13.000 Einwohner) und entwickelte sich zum Fremdenverkehrszentrum, bedingt nicht nur durch die verkehrsgünstige Lage, sondern vor allem durch die landschaftlich schöne Gegend. In einem Becken an der Einmündung der Isel in die Drau gelegen, wird Lienz im Norden von den Ausläufern der Schobergruppe und an der Südseite den schroffen und zerrissenen Lienzer Dolomiten begrenzt. Wir befinden uns nun bereits am Beginn des sagenhaften Dolomitenlandes. Durch das durchaus südländische Klima gedeihen die Flora und Fauna in den Sommermonaten besonders. Lienz wird erstmals 1242 als Residenzstadt der Grafen von Görz urkundlich erwähnt. Ab 1500 herrschten die Freiherren von Wolkenstein – Rodecke bis es 1783 unter die Herrschaft des Königlichen Damenstiftes Hall in Tirol kam. Durch die Inbetriebnahme der Südbahn kam es 1871 zu einem großen wirtschaftlichen Aufschwung.

Gailtaler Alpen

Rechts von uns sehen wir die Gailtaler Alpen, die im Schatten der Dolomiten stehen, vermutlich weil sie „nur“ eine Höhe von 2.770 Metern erreichen. Dabei gehören ihre Gipfel – besonders im Westen die sogenannten Lienzer Dolomiten – zu den prachtvollsten Bergen Österreichs. Darauf dürfen wir mehr als nur einen Blick erhaschen!

Sillian

Um 10.00 Uhr fahren wir dann von Lienz (Tiroler Straße B 100 & Pustertaler Str.) weiter Richtung Leisach, wo kurz davor die Ruinen der „Lienzer Klause“, einer alten Talsperre aus dem 13. Jhdt. liegen. Die Anlage war oft hart umkämpft, zuletzt bei den Tiroler Freiheitskämpfen 1809. Über Mittewald, Abfaltersbach mit der Besonderheit der radioaktiven Schwefelheilbädern und Straßen – bereits von den Römern gegründet - erreichen wir die Marktgemeinde Sillian nahe der italienischen Grenze. Eingebettet in die malerische Kulisse der Lienzer und Sextner Dolomiten erahnen wir erstmals die phantastische Welt der Dolomiten.

Toblach

Hier am Toblacher Feld befindet sich die Wasserscheide zwischen der zur Adria fließenden Rienz und der, dem Schwarzen Meer zuströmenden Drau. Wir sind auf der SS49 und biegen bei Neu Toblach ein in die SS51 Richtung Cortina d’Ampezzo.

Das Pustertal

ist eines der schönsten Täler Südtirols und wird häufig auch als das grüne Tal des Landes bezeichnet. Es erstreckt sich von Sexten im Hochpustertal bis zum angrenzenden Eisacktal im Westen von Bruneck. Weitläufige Almen und Weiden, abgeschiedene Seen und vor allem die beeindruckenden Bergspitzen der Dolomiten sind die absoluten Highlights.

Die Drei Zinnen – das Wahrzeichen der Dolomiten & UNESCO Weltnaturerbe

sowie Sinnbild für die Schönheit einer einzigartigen Naturlandschaft. Die Drei Zinnen im Hochpustertal ist das markanteste Bergmassiv in den Sextner Dolomiten und befindet sich an der Grenze zur italienischen Provinz Belluno im Süden und Südtirol im Norden und ist ein magischer Anziehungspunkt für alle Sportbegeisterten der Welt. Die ganze Pracht mit grünen Wiesen, einem Band von dunklen Wäldern und darüber die unvergleichlich schönen, bizarren und bekanntesten aller Dolomitenzacken, die Drei Zinnen eröffnen sich dem Besucher zu jeder Tageszeit und je nach Sonneneinstrahlung anders. Wer die Drei Zinnen einmal von nahem gesehen hat, der wird das Bild der mächtigen Riesen nie wieder vergessen. In der Mitte der beeindruckenden Trias befindet sich die Große Zinne (2.999 m) – die höchste Erhebung der Gruppe. Sie steht zwischen den beiden anderen Gipfeln, der Westlichen Zinne (2.973 m) und der Kleinen Zinne (2.657 m). Neben diesen markanten Felstürmen zählen noch mehrere weitere Gipfelpunkte zum Massiv, darunter die Punta di Frida (2.792 m) und der Preußturm (2.700 m) – auch Kleinste Zinne genannt. Seit der Erstbesteigung der Großen Zinne 1869 zählen die Drei Zinnen bei Kletterern zu den begehrtesten Gipfelzielen der Alpen. Der Naturpark Drei Zinnen ist seit 2009 Teil des UNESCO Weltnaturerbes.

Monte Cristallo & Pomaganon rechts von uns

Nach einem kurzen Fotostopp beim Aussichtspunkt Drei Zinnen fahren wir weiter auf der SS51 bis Dreiheiden – die Straße mündet nun in die SR48 – wir fahren einfach gemütlich weiter in Richtung Cortina d’Ampezzo. Kurz vor Cortina können wir rechts einen Blick auf den grandiosen Monte Cristallo und Pomaganon Berg werfen.

Cortina d’Ampezzo

Weiter geht’s auf der SR48 bis wir um cirka 11.30 Uhr Cortina d’Ampezzo erreichen. Die „Perle der Dolomiten“ Cortina ist Italiens führendes Bergresort und war Schauplatz der Olympischen Spiele 1956. Wir fahren weiter Richtung Falzarego (Pass 2.105 m) in den östlichen Dolomiten.

Falzarego Pass (2.105 m)

Bus de Tofana rechts & links erspähen wir die Cinque Torri – 5 Türme
Wir bleiben auf der SR48 Richtung Falzarego Pass und erspähen rechts von uns den gewaltigen Berg Bus de Tofana und gleich danach auf unserer linken Seite haben wir eine spektakuläre Aussicht auf die phänomenalen Cinque Torri, die 5 Türme sowie Schloss Buchenstein/Castello di Andraz & den Hausberg Col di Lana.

Weiterfahrt auf der SR 48 Richtung Arraba.

Vor Arraba kehren wir ein in die „La Stua di Bacagn“ und stärken uns für eine Stunde. Wir fahren dann weiter auf der SR 48 Richtung Pordoijoch (2.239 m).

Pordoijoch (2.239 m)

Weiter geht’s auf der SR 48 Richtung Pordoijoch mit etlichen Turns und garantiert unbeschreiblich, pittoresken Ausblicken auf das Bergpanorama der Dolomiten – Hochgefühle sind garantiert! Das Pordoijoch, eingefasst vom Sass Pordoi und dem Sass Becé, bildet die Grenze zwischen den Provinzen von Trient und Belluno und liegt 12 km von Canazei entfernt, welche von gut 28 Kehren gekennzeichnet sind. Er ist einer der vier Pässe der Dolomitenstraße, Anfang des 20. Jahrhunderts gebaut, um Bozen mit Cortina d'Ampezzo zu verbinden und den Tourismus in den ladinischen Tälern zu fördern.

Vom Pass her erreicht man die Berggruppe des Piz Boè dank der hochmodernen Seilbahn, wo sich der Blick im Panorama des Alpenraums verliert. 
Mit dem Pordoijoch sind wichtige Abschnitte der nationalen Geschichte verbunden: von den Kämpfen des Ersten Weltkriegs, noch heute bezeugt von der deutschen Kriegsgräberstätte, bis zu Maria Piaz, Pionierin des Tourismus im Fassatal und Schwester des bekannten Bergsteigers Tita Piaz und zu den sportlichen Unterfangen beim Giro d'Italia - Italien-Rundfahrt, woran das Denkmal an Fausto Coppi erinnert.

Um cirka 14 Uhr erreichen wir das Pordoijoch und ein kleiner Fotostopp bei der Auffahrt selbst sind natürlich Pflicht!

Sella Gruppe & Piz Boé

Die Sella Gruppe ist ein charakteristischer Bergstock der Dolomiten, von den vier Dolomitenpässen Grödner Joch, Pordoijoch, Sellajoch und Campolongo Pass. Sie befindet sich zu Teilen in Südtirol, im Trentino und in Venetien. Die höchste Erhebung ist der 3.152 m hohe Piz Boé. Er ist aufgrund der fabelhaften Aussicht auf das Fassatal und das Sellagebiet sowie wegen des relativ leichten Aufstiegs über das Pordoijoch ein beliebtes Ziel.

Canazei – Pozza die Fassa

Nach der Passage des Highlights des Pordoijochs und der Sellagruppe mit dem Piz Boé, führt uns unsere Tour weiter über Canazei (SS 48) nach Pozza di Fassa. Anschließend biegen in die Nigerstraße ein, welche schließlich in die Via S. Cipriano mündet. Dort erkunden wir den berühmten Rosengarten und das Latemar.

Rosengarten & Latemar

Die Berggruppe Rosengarten und Latemar liegt im Herzen der Zentraldolomiten. Die rauen und zerklüfteten Felswände des Latemar und das majestätische und schroffe Rosengarten Massiv können wir am besten bei einem kurzen Fotostopp festhalten.

Karersee

Der Karersee ist natürlich ein Muss für einen Fotostopp. Bei schönem Wetter sind die Spiegelungen des Bergmassivs zu bestaunen und dieser See ist unzweifelhaft einer der schönsten Alpenseen der Dolomiten, gespeist von unterforschten unterirdischen Quellen aus dem Latemargebirge.

Von St. Zyprian aus fahren wir auf der SP Tires Richtung Schloss Prösels und Völs am Schlern.

Schloss Prösels

Schloss Prösels gehört zu den schönsten Renaissanceanlagen Südtirols. Es liegt kurz vor Völs am Schlern auf der rechten Straßenseite in einer liebreizenden, parkartigen Landschaft.

Weiter geht’s auf der SP Tires, die in die Landesstraße 24 mündet (LS 24). Danach fahren wir weiter bis Kollmann in wunderschöner Landschaft und können schon bereits jetzt die vergangenen Stunden „revue passieren“ lassen. Bei Kollmann fahren wir auf die SS 12 und anschließend auf die A22 Richtung Brenner/Tirol/Innsbruck & Wörgl. Hier lösen wir unsere super-große Rundfahrt auf und jeder kann sein Autobahntempo selbst bestimmen.

Ein schöner und ereignisreicher Tag mit viel MINI, Fun und Berg geht zu Ende.

BE STYLISH. BE MINI. GO NATURE.

Mini Style Events //MINI GOES BIERGARTEN

Wann Freitag, 27. Mai 2022 – ab 19.00 Uhr
Wo im BIERGARTEN in Wörgl, Madersbacherweg 34
Kosten

Bier und/oder Essen - Selbstzahler

Beschreibung

Alle MINI Liebhaber/Innen feiern das 10. Austrian MINI Weekend bei einem Kennenlern-Umtrunk bei Schönwetter im beliebten Biergarten in Wörgl. Lerne beim zwanglosen Beisammensein coole, trendige MINI Liebhaber/innen kennen und die, die es noch werden wollen! Nähere Bekanntschaften nicht ausgeschlossen, falls noch nicht passiert! Bei lockerer Stimmung freuen wir uns über hübsche Aus- und Einsichten und freuen uns auf die gemeinsame Tour. (Empfehlung: nicht zu lange feiern, denn wir fahren am nächsten Tag mit unseren heißgeliebten MINI’s!)

BE SOCIAL. GO AND MEET. BE THERE!